…wieder neue Filme

Juli 21st, 2009

Auf der Internetseite des FFF wurden weitere Filme vorgestellt. U.a. die Fortsetzung von Banlieue 13 (aka Ghettogangz) District 13: Ultimatum, der voll mit Actionszenen aus der Parkour-Welt gespickt ist. Sehr sehenswert… in Casino Royale konnte man diesen Extremsport ansatzweise begutachten.

Etwas skeptisch bin ich bei Cabin Fever 2?! Auf imdb.com heißt es, dass dieser Film bereits 2007 produziert wurde und bis dato zurückgehalten wurde! Kein gutes Zeichen.

Extremer wird es im Film Pig Hunt… leider noch kein Trailer auf der Seite, jedoch mit Hilfe von Google auffindbar ;)

 

Als “Mords-Gaudi” könnte sich Infestation entpuppen! Mensch vs. Käfer… sieht echt lustig aus.

Das diesjährige FFF könnte wieder ein großer Erfolg werden ;)

Neue Filminfos zum FFF 2009

Juli 14th, 2009

Heute wurden wieder einige Filme für das diesjährige Fantasy Film Fest bekannt gegeben. U.a. der neue Film von John Woo Red Cliff (einen Trailer hatte ich hier schon vorgestellt) sowie der neue Film von den S.P.L. (aka Kill Zone) Machern IP Man. Interessant scheint auch Blood: The Last Vampire oder die dritte Fortsetzung der Final-Destination-Reihe (diesmal in 3D) zu sein. Warten wir es ab, was man noch erwarten kann…

FFF 2009: Erste Filme online

Juli 10th, 2009

Die ersten Filme des diesjährigen FFF stehen mittlerweile fest und sind online (teilweise mit Trailer) abrufbar. Interessant sieht der neue Film Shinjuku Incident mit Jackie Chan aus. Dieser ist schon mal vorgemerkt in meiner ToSee-List ;) ebenso wie der Opener Carriers

Ein nettes Feature ist die diesjährige “Early Bird”-Aktion, die erstmals in Berlin den Kinofans angeboten wird. Diese findet am 31.07. von 15h – 19h im Cinemaxx sowie Cinestar statt und sollte schon mal fett im Terminkalender angemakert werden! An diesem Tag kosten die Tickets dann nur 7,50 €!

Kurzreviews: Deadgirl und Splinter

März 11th, 2009

So nachdem ich hier lange nix mehr gepostet habe, wird es mal wieder Zeit :)
In der Zwischenzeit liefen auch wieder die FFNights, leider konnte ich diesmal nicht alle interessanten Filme (Franklyn o. Dead Snow) gucken. Übrig blieben “nur” Dead Girl sowie Splinter…

Deadgirl:

Zwei gelangweilte Teenager finden in einem stillgelegten Krankenhaus eine “Frauenleiche” und beschließen diese als “Sexsklavin” zu behalten. Klar das dies nicht ohne Probleme bleibt und am Ende eskaliert… was interessant als kleine Teenie-Psychostudie beginnt, endet eher mittelmäßig bis schlecht als leichtblutig vorhersehbarer Metzler. Die Grundidee scheint im Teenhorror-Genre etwas Neues darzustellen, jedoch ist die Umsetzung teilweise ziemlich öde und so dümmpelt der Film volle 100min (gefühlte 150min) vor sich hin.

Lahme 04/10 Punkte

Splinter:

Twen-Couple macht Urlaubstrip, gelangt in die Hände eines Gangsterpäarchens und landet schließlich an einer Tankstelle, die von unheimlichen Splitter-Kreaturen verseuchten ist… ist im Grunde nicht viel Neues – jedoch ist dieser kleine Splatter-Happen nett anzuschauen und ordentlich umgesetzt. Es kommt sogar etwas Spannung auf und ist mit einer Laufzeit von 80min recht komakt und flott inszeniert. Alles schon mal gesehen – besser und auch schlechter – aber wer sich kurzweilig unterhalten lassen möchte. Bitte schön…

07/10 Punkten

Das war das Fantasy Filmfest 2008…

August 21st, 2008

… und es endete mit einem echten Partyfilm… Beine hoch, Bier auf und los gehts…
nein ich meinte nicht “The Chaser”, sondern “Trailer Park of Terror“. Durch die etwas beunruhigende Ansprache des Veranstalters vor dem Film, hatte ich schon Angst, dass das jetzt die dritte Gurke wird, da er meinte, dass die Produzenten den Film jetzt nicht mehr zeigen wollten und das wir Berliner den Film nur sehen werden. Danach verschwindet er von der Leinwand… schade für die anderen Städte, denn der Film war echt ein hammermäßig unterhaltsamer, mit Splattereinlagen gewürzter “turkey”… ähm Partyfilm. Die Handlung wurde zwar schon etliche Male erzählt (Gruppe landet im Geisterdorf – hier Trailer Park – und wird von den dort anwesenden Untoten zur Strecke gebracht), aber hier wurde so fröhlich gemeuchelt (da “verlor” einer wärend des Geschlechtsaktes den Kopf, ein anderer bekam eine ganz besondere “Thai-Rücken-Massage” und ein anderer wurde nach einem ganz besonderen Rezept zubereitet), dass es schon wieder Spaß gemacht hat und so hangelte man sich nach dem 10-Kleine-Teenielein-Prinzip, von Szene zu Szene. Diese wurden allesamt gut umgesetzt und so blieb am Ende ein geglückter Partyfilm (im Gegensatz zu den anderen erhofften Partyfilmchen s.u.) nach meinem Geschmack ;) Ich bin mal gespannt, wann und wie die fertige Endfassung am Ende herauskommt und aussieht… Bis dahin “C U Next Year, FFF”

8/10 (Party)Punkte

Ein Martyrium par excellence…

August 20th, 2008

Frisch vom FFF versuche ich mal was zum Film “Martyrs” zu verfassen.
Was für ein Film. Im Vorfeld als einer der härtesten Filme, die es z.Z. gibt, angekündigt und der erste Film, der in Frankreich eine 18er Altersfreigabe bekommen hat (in Frankreich erhalten sonst nur Pornos diese Einstufung – mittlerweile wurde er aber heruntergestuft), waren meine Erwartungen hoch. Der Film ist schwer einzuordnen und zu bewerten. Man kann nur sagen, dass er meine Erwartungen erfüllte, obwohl ich dachte, dass es sich hierbei (bloß) um eine Rachestory handle, die mit expliziten Gewaltspitzen versehen ist. Doch weit gefehlt, denn was sich nach der ersten halben Stunde (andere machen daraus einen ganzen Film) dem Zuschauer geboten wird, ist doch schwer zu ertragen bzw. überrascht dann doch. Hier kommen einige Wendungen ins Spiel, die dem ganzen gut tun. Die Kategorie “noch ein Rachefilm” verblasst und es entsteht ein Martyrium – auch für den Zuschauer – dass es so im Kino noch nicht zu sehen gab. Es wurden zwar schon explizitere Szenen auf der großen Leinwand darstellt – siehe Inside – aber als Gesamtwerk betrachtet, zählt der Film zu den extremsten Filmen, die es momentan zu sehen gibt.
Wer einen Film sehen möchte der Jenseits vom Mainstream angesiedelt ist und einiges von seinen Zuschauern abverlangt, der ist mit Martyrs bestens bedient. Eine Ablösung von Inside von meiner persönlichen “Best-Extreme-Movie”-Liste schafft Martyrs nicht. Aber einen zweiten Platz hat er sicher. Auf jeden Fall ein Highlight auf dem diesjährigen FFF.

8,5/10 (Hardcore)Punkte

Strange Blood

August 19th, 2008

Gestern gab es also “Lady Blood” zu bestaunen… mmh… angepriesen als eine “nicht fertig gewordene Version des Films”, lies man sich 90 Min. lang von verwirrenden, abgehackt wirkenden Szenen berieseln, wobei mir das komische Gefühl aufkam “Was soll das alles?”. Vielleicht wäre es ratsam gewesen, sich vorab den Vorgänger “Baby Blood” anzugucken, der bereits 1990 in die Kinos kam (in D nur auf Video). Vielleicht hätte man dann vorher gewusst, was einen erwarten würde, aber so konnte man es nur erahnen… So entstand eine Mischung aus Body Snatcher, Dämon (Falling) und ein bißchen “Wächter der Nacht” (die Typen mit den Sonnenbrillen erinnern mich irgendwie daran), nur schlechter. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es dieses Jahre viele Gurken auf dem FFF gibt, das XII immer noch grottig ist und das Lady Blood einen Rückschritt in Sachen “Neues, französiches Kino” darstellt. Vielleicht ist ja die fertige Fassung des Films besser (aber das denke ich nicht).

3/10 Punkte

Ein “Welcome” und “Guan Di”

August 17th, 2008

Gestern guckte ich mir “The Midnight Meat Train” und “My name is Bruce” in der Kulturbrauerei an.
Wow, meine Erwartungen wurden zumindest bei TMMT sogar noch übertgroffen. Genau so hätte ich mir “XII” gewünscht, aber es sollte ja nicht so sein. Jedenfalls wird einem einiges bei TMMT geboten. Selten wurde eine “Hammer vs. Head”-Sequenz so schön in Zeitlupe präsentiert, wie hier… die Szenen war teilweise sehr hart, aber genau so musste das auch sein. Eine klare Empfehlung auf dem Festival. Bis jetzt mein Highlight, aber es kommt ja noch Matyrs ;)

8,5/10 Punkte

Guan You, Guan Me, Guan Di… ”My name is Bruce“ ist Trash vom Feinsten und es war herrlich, wie Bruce Campbell sich selbstironisch aufs Korn nahm bzw. das ganze Genre. Leider erreicht er nicht die Qualitäten eines “Bubba Ho-Tep”, aber für alle Bruce-Fans bestens geeignet und empfehlenswert. Für alle anderen – muss man nicht sehen, falls der Parallelfilm interessanter sein sollte… Der erwartete Partyfilm wurde es leider nicht, da geht die Krone doch an DotD…

6/10 Punkte